Islamische Zeitrechnung

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  Hayy Ibn Yaqdhan
Ein muslimischer
Inselroman
  ISBN
978-3-902591-01-2
  Online-Buchhandel
Der zweite Kalif Umar Ibn al-Chattab legte im Jahr 638 für die Gläubigen des Islam eine neue Zeitrechnung fest.
Als Beginn der Datierung wurde der 16. Juli 622 (der Tag der Ankunft Mohammeds in Medina nach der Hidschra) angelegt.


Der islamische Kalender ist ein reiner Mondkalender, er hat 12 Monate mit jeweils 29 oder 30 Tagen.
Weil der gregorianische Kalender die länger dauernden Sonnenjahre misst, muss die Umrechung zwischen islamischem und gregorianischem Kalender einer Formel gehorchen, die die unterschiedlichen Längen der Jahre berücksichtigt. Der Ramadan, der Fastenmonat der Moslems, ist immer der achte Monat des islamischen Jahres. Aufgrund der Verschiebung gegenüber dem Sonnenjahr kann er in jeder Jahreszeit liegen.


Für die Umrechnung einzelner Daten gibt es zur freien Benutzung im Internet den virtuellen Kalenderrechner von Nikolaus A. Bär.

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